Meditation – Autogenes Training

Eines der einfachsten und mächtigsten Mittel, sein Leben selbst zu leiten und sich dabei auch noch möglichst gesund zu halten, ist die Meditation. In Asien gehört Meditation in vielen Ländern zum Tagesablaufen wie das Essen und Trinken. Gerne wird dieses Werkzeug unterschätzt, ist es doch in der Lage, die laute Welt von aussen abzustellen und dem Körper und dem Kopf eine Auszeit zu gönnen. Meditation kann therapeutisch eingesetzt werden bei einer Vielzahl Themen, sie hilft bei Konzentrationsproblemen oder Angsterkrankungen, steigert das Selbstbewusstsein und kann für die persönliche Zielerreichung unterstützend eingesetzt werden. Die Energie fliesst, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Tagsüber können wir das nur bedingt beeinflussen in einem immer lauter und schneller werdenden Alltag. In der Meditation lässt sich das ändern und die Aufmerksamkeit gezielt auf eine Sache lenken. Für das Gehirn ist es sehr wichtig, sich sammeln und zur Ruhe kommen zu können. Die hohen Anforderungen der dauernden Mehrfachbelastung unseres Gehirns, auch gerne «multi tasking» genannt», ist für die Gesundheit und Entwicklung desselben langfristig gesehen eine Art Dauerstress. Die Hirnforschung ist sich längst darüber im Klaren, dass Meditation sich positiv auf Stressbewältigung einwirkt und auf die damit zusammenhängenden, möglichen Krankheitsbilder. Meditation bedeutet, bei sich selbst bleiben zu lernen.

Es gibt viele Formen der Meditation. Das Bild des stundenlang stillsitzenden Yogis, abgetaucht in die Meditation, schreckt manche Menschen ab. Doch – Meditation darf ebenso erlernt werden wie zum Beispiel das Autofahren auch. Man kann keine falschen Fehler machen, aber es braucht oft ein wenig Zeit und Geduld, bis man sein persönliches Werkzeug „Meditation“ so einsetzen kann, wie man sich das selbst vorstellt.

Warum wir meditieren sollten:

  • Das regelmässige Meditieren beeinflusst Körper, Geist und Seele – vor allem aber wird das Gehirn nachhaltig gestärkt
  • Positive Beeinflussung eines Heilungsprozesses bei Krankheiten
  • Sorgt für Entspannung und Ruhe, auch auf physischer Ebene
  • Gehirntraining
  • Lernen von Achtsamkeit und Aufmerksamkeit
  • Förderung der Konzentration
  • Reduziert Stress und beeinflusst Hormonhaushalt positiv
  • Hilft bei mentalen Blockaden und Erkrankungen
  • Positive Unterstützung des vegetativen Nervensystems
  • Bündelung der mentalen Kraft und Fokussierung auf Ziele

Meditation kann alleine oder in der Gruppe praktiziert werden. Im digitalen Zeitalter ist es sogar möglich, online zu meditieren, damit du bequem auf der Couch an einer Meditation teilnehmen kannst.

Persönlich ausgearbeitete Meditationen / Meditationsprogramme und deren Bedingungen können nach Absprache individuell ausgearbeitet und auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet werden.